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Nachricht vom 15.06.2021    

Zentraler Begegnungspunkt statt brachliegender Sportplatz

In Ohlenberg bringt jetzt ein neuer Mehrgenerationenplatz Alt und Jung zueinander. Möglich gemacht worden ist das dank des Dorferneuerungsprogramms, in dessen Rahmen das ehemalige Sportplatzgelände umgebaut wurde. Zahlreiche Bürger aus dem Ort haben mitgeholfen.

Von links: Veit Doll, Erster Beigeordneter Kasbach-Ohlenberg, Frank Becker, Ortsbürgermeister Kasbach-Ohlenberg, Margit Rödder-Rasbach, Dorferneuerungsbeauftragte, Kreisverwaltung Neuwied und Michael Mahlert, Erster Kreisbeigeordneter. Foto: Kreisverwaltung

Kasbach-Ohlenberg. „Der Platz dient als zentraler Kommunikations- und Begegnungspunkt für die Dorfbewohner. Darüber hinaus bietet er Spiel- und Sportmöglichkeiten für alle Generationen, die auch die Dorfgemeinschaft und das Miteinander im Ort weiter stärken sollen“, freut sich der Erste Kreisbeigeordnete Michael Mahlert. Er sprach von einer „tollen Gemeinschaftsleistung, die sich sehen lassen kann“.

Doch was ist gemacht worden? Die zuletzt brachliegende Fläche wurde völlig neu gestaltet. Entstanden sind verschiedene Erlebniszonen, Aufenthaltsbereiche, Spiel- und Sportmöglichkeiten sowie eine multifunktionale Fläche für das Aufstellen eines Festzeltes für die Dorfkirmes. Auf dem Gelände sind unter anderem ein Seniorentreffpunkt mit Boulebahn und ein Pavillon mit Sitzgelegenheit und Blick ins Rheintal angelegt worden.

Außerdem ist der Platz umfassend begrünt worden. Gekostet hat der Umbau knapp 184.000 Euro, von denen 110.000 Euro aus dem Dorferneuerungstopf des Landes als Förderung zugeschossen wurden. Auch die Sportstättenförderung hat einen Beitrag zur Umsetzung der Maßnahme geleistet, indem sie unter anderem für ein Kleinspielfeld und diverse Spiel- und Sportgeräte eine Förderung von rund 51.000 Euro bereitgestellt hat.



Der neue Mehrgenerationenplatz befindet sich an einem zentralen Standort in Ohlenberg und grenzt unmittelbar an Gemeindezentrum, Vereinshaus, Kita, Feuerwehr sowie Tennisanlage. „Neben der finanziellen Unterstützung des Landes aus dem Dorferneuerungsprogramm sowie der Sportstättenförderung hat auch die Eigenleistung der vielen fleißigen Helfer aus der Gemeinde dazu beigetragen, dass das große Projekt verwirklicht werden konnte“, freut sich Ortsbürgermeister Frank Becker.


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