La Mer: 3-D-Impressionen als einzigartige Sonne-Schatten-Animation
Ein einzigartiges Aquarium als Schauobjekt im Restaurant, eine effiziente Photovoltaik-Anlage und nunmehr auch eine überdachte Bewirtungs-Terrasse sowie eine neuartige Werbeanlage kennzeichnen Wellers „La Mer“-Erlebnisgastronomie.

Neuwied. „Mit unserer neu gestalteten Korallenlandschaft im 150.000 Liter fassenden Aquarium des „La Mer", mit einem Durchlauf von 2,5 Millionen Liter Wasser, einem innovativen, auf den Elementen Feuer und Wasser aufgebauten Außenbereich des Restaurants, einer 99 KwP starken Photovoltaik-Anlage und einer europaweit einzigartigen Sonne/Schattenanimation, die wir mit der Firma ASAS (Eigentümer des Rasselstein-Geländes) über unserem Restaurant installiert haben, bieten wir unseren Gästen ein ebenso sinnliches wie lukullisches Erlebnis", erläutert Burkhard Weller die jetzt beendeten Maßnahmen hinsichtlich der weiteren Gestaltung des „La Mer“ -Restaurants in der Niederbieberer Aubachstraße.
Fred Häring, der als „Business-Development-Direktor“ bei ASAS arbeitet, wobei die Firma in den früheren Rasselstein-Gebäuden residiert, erläutert die sogenannte Ombrae-Fertigungstechnologie, in dem er darauf hinwies, dass es sich hier um ein dynamisches Konzept handelt, welches je nach Wetter und Lichtverhältnisse immer wieder variierende 3-D-Impressionen erkennen lässt. Während das kanadische Designer-Team die jeweilige künstlerische Gestaltung übernimmt, unterstützt das türkische Unternehmen ASAS die Entwicklung von visuellen Konzepten und Lösungen hinsichtlich der Fertigungstechnologie.
Wie Häring betont, sind alle diese Eigenschaften und Methoden für eine wirkungsvolle Bild(licht)wiedergabe von besonderer Bedeutung. „Es war gar nicht so einfach bei den Behörden die entsprechende Erlaubnis für eine solche Installation zu erhalten. Doch nach manchen informierenden Erläuterungen haben wir schließlich die jeweiligen Genehmigungen erhalten. Damit können wir nicht nur auf ein „Alleinstellungs-Objekt“ verweisen, sondern durchaus auch auf ein besonders auffälliges und wirkungsvolles Logo, das sich sehen lassen kann“, erläutert Burkhard Weller, der mit seiner Familie gerne die Glückwünsche von Oberbürgermeister Jan Einig zu diesem gelungenen Projekt entgegennahm.
Jürgen Grab
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