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Pressemitteilung vom 25.09.2023    

Für ehrenamtliches Engagement: Beate Dietl aus Neuwied erhält Verdienstmedaille des Landes

Beate Dietl aus Neuwied hat die Verdienstmedaille des Landes für ihr jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement erhalten. Der Präsident der Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord, Wolfgang Treis, händigte in Vertretung von Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Auszeichnung bei einer Feierstunde in der SGD Nord aus.

Beate Dietl erhielt die Auszeichnung aus den Händen von Wolfgang Treis. (Foto: SGD Nord)

Neuwied. Beate Dietl engagiert sich seit über 38 Jahren in besonderer Weise im kommunalpolitischen und sozialen Bereich und leistet damit einen wertvollen Beitrag für das gesellschaftliche Miteinander. Auf parteipolitischer Ebene ist sie in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) seit 1985 aktiv. Dort begleitet sie seit 1985 unterschiedliche Vorstandsfunktionen. Sie brachte sich viele Jahre als stellvertretende Vorsitzende ein. Im Anschluss übernahm sie die Funktion als Beisitzerin, die sie bis heute ausübt.

Über 30 Jahre gehörte sie dem Stadtrat Neuwied an und engagierte sich in verschiedenen Ausschüssen, unter anderem im Sozial- und Jugendhilfe- und dem Umlegungsausschuss bezüglich städtischer Grundstücke. Zudem brachte sie sich in den Beiräten für Migration und Integration sowie Senioren ein. Sie engagierte sich außerdem fünf Jahre im Verwaltungsrat der Sparkasse und 25 Jahre in der Verbandsversammlung des Sparkassenzweckverbands und 15 Jahre in der Verbandsversammlung des Forstzweckverbandes.

Einsatz auch im sozialen Bereich
Im sozialen Bereich ist sie über 35 Jahre insbesondere bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) aktiv, seit 1994 als Vorsitzende im Ortsverein Heimbach-Weis. Auch im Vorstand des AWO-Kreisverbandes Neuwied ist sie seit 2012 tätig und fungiert zudem als stellvertretende Präsidiumsvorsitzende. Dieses Amt füllt sie mit viel Engagement und Freude an der Arbeit aus. Ebenso ist sie seit 2021 Beisitzerin im Präsidium des AWO Bezirksverbandes Rheinland.



Die persönliche Fürsorge um die AWO Mitglieder und die Organisation und Umsetzung von zahlreichen Projekten liegt ihr sehr am Herzen. Besonders und beispielhaft ist die Eröffnung eines "Kleiderlädchens" im Jahre 2015 in Heimbach-Weis, welches sie federführend leitet. Darüber hinaus engagieren sie sich in weiteren Mitgliedschaften wie in Arbeitsgruppen, Stiftungen und sonstigen Gremien und unterstützen viele örtliche Vereine.

Als Gründungsmitglied und als aktive Sängerin ist sie im Frauenchor Heimbach-Weis seit über 34 Jahren aktiv. Auch als Mitglied des Kuratoriums der Prinz-Maximilian-zu Wied-Stiftung hat sie sich engagiert. Stiftungszweck ist die Förderung von Wissenschaft, Forschung und Kultur durch die Erhaltung des Waldheims Monrepos als Baudenkmal und seine Unterhaltung als Museum und Forschungsinstitut zur Darstellung der Archäologie des Eiszeitalters und der Urgeschichte der Menschheit.

Ihre Lebens- und Berufserfahrung brachte sie am Amtsgericht in Neuwied als Schöffin über zwei Wahlperioden ein. In vielen Fällen hat sie so zu einer lebensnahen Wahrheits- und Rechtsfindung beigetragen. Für ihr Engagement sprach ihr Präsident Treis Dank und Anerkennung aus. Bei der Feierstunde in der SGD Nord waren ihre Familie, Freunde sowie kommunale Vertreter anwesend. Für den Landkreis Neuwied, in Vertretung der Erste Kreisbeigeordnete Michael Mahlert, für die Stadt Neuwied Oberbürgermeister Jan Einig. Anregerin der Auszeichnung war Lana Hortsmann (MdL). (PM)


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