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Pressemitteilung vom 16.09.2024    

Investitionen in die Sicherheit: Stadt Neuwied schafft sieben Notstromaggregate an

Die Katastrophe an der Ahr und der russische Überfall auf die Ukraine sind nur die beiden prominentesten Beispiele für "Augenöffner" in den vergangenen Monaten. Die Bedrohungslage wird in Deutschland mittlerweile insgesamt höher eingeschätzt als lange Jahre zuvor. Parallel ist die Bereitschaft, für die Krisenvorsorge auch Geld auszugeben, gestiegen.

Freuen sich über die Lieferung der sieben Notstromaggregate, mit denen die Feuerwehrhäuser in den Neuwieder Stadtteilen autark werden: (von links) Gerätewarte Pascal Blum, Fred Gross (Stellvertretender Amtsleiter Feuerwehr), Oberbürgermeister Jan Einig, der stellvertretender Wehrleiter Florian Bauer, Beigeordneter Ralf Seemann, Verwaltungsanwärterin Tamara Kirchbaum und Achim Schneider (feuerwehrtechnischer Angestellter). (Foto: Stadt Neuwied / Melanie Lange)

Neuwied. So in Neuwied, wo Oberbürgermeister Jan Einig keinen Zweifel daran lässt, dass Investitionen in die Sicherheit grundsätzlich gute Investitionen sind. Er freut sich daher, dass die Stadt Neuwied jetzt auf diesem Weg einen weiteren wichtigen Schritt vorangekommen ist: Alle Feuerwehrhäuser werden in Sachen Stromversorgung autark.

Für rund 150.000 Euro sind insgesamt sieben neue Notstromaggregate angeschafft worden. Sie sind auf die Feuerwehrhäuser in den Stadtteilen verteilt worden - die Hauptwache in Neuwied ist an das Notstromnetz der Stadtwerke SWN angeschlossen - und sorgen dafür, dass diese bei längeren Stromausfällen einsatzbereit bleiben. "Es geht dabei darum, dass die Tore weiter elektrisch betrieben werden können, dass Heizung und Beleuchtung funktionieren und dass die Fahrzeuge geladen werden", umreißt Fred Gross als stellvertretender Amtsleiter für Feuerwehr, Hochwasser und Katastrophenschutz und ergänzt, dass auch die dafür nötigen Mengen an Treibstoff vorgehalten werden.



Gleichzeitig weist er darauf hin, dass die feuerwehrtechnische Arbeit am jeweiligen Einsatzort damit nichts zu tun hat. "Dafür haben wir Aggregate auf den Autos, mit denen wir beispielsweise Schere und Spreizer versorgen oder die Beleuchtung der Einsatzstelle sicherstellen", sagt er. (PM)


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