Sandra Weeser empfängt ein letztes Mal heimische Besuchergruppe in Berlin
Die Bundestagsabgeordnete Sandra Weeser hat eine letzte Besuchergruppe aus ihrem Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen in Berlin empfangen. Bei der politischen Bildungsfahrt standen zahlreiche Programmpunkte auf dem Plan, die den Teilnehmern einen tiefen Einblick in die Geschichte und Politik Deutschlands boten.
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Berlin. Die scheidende Bundestagsabgeordnete Sandra Weeser (FDP) begrüßte zum letzten Mal eine Besuchergruppe aus dem Wahlkreis Neuwied-Altenkirchen zu einer politischen Bildungsreise in Berlin. Unter den Teilnehmern befanden sich viele Kommunalpolitiker, darunter vier Ortsbürgermeister aus dem Kreis Neuwied.
Auf dem Programm standen eine große Stadtrundfahrt sowie Besuche bei der Friedrich-Naumann-Stiftung in Potsdam, dem Alliierten-Museum in Berlin-Dahlem und dem Bundesministerium der Finanzen. Das Detlev-Rohwedder-Haus, das als ehemaliges Reichsluftfahrtministerium erbaut wurde, spielte eine bedeutende Rolle in der deutschen Geschichte. Im Oktober 1949 wurde dort die DDR gegründet, und nach der Wiedervereinigung nutzte die Treuhandanstalt das Gebäude. Seit 1999 dient es dem Finanzministerium als Dienstsitz.
Ein weiteres Highlight der Reise war der Besuch im Deutschen Bundestag. Die Gruppe erhielt Einblicke in das parlamentarische Geschehen und die Geschichte des Hauses und genoss bei strahlend blauem Himmel den Ausblick von der Reichstagskuppel und der Besucherterrasse.
Im anschließenden Gespräch mit Sandra Weeser diskutierten die Teilnehmer vor allem über kommunal- und baupolitische Themen. Weeser äußerte sich erfreut über den Besuch: "Es war für mich immer wichtig, die parlamentarische Arbeit in Berlin den Menschen im Wahlkreis nahe bringen zu können. Die politischen Institutionen und Prozesse sind für Bürgerinnen und Bürger da, können aber mitunter unnahbar sein. Die politischen Bildungsfahrten sind daher die ideale Gelegenheit, denn sie schaffen Transparenz und machen Politik hautnah erlebbar."
Politische Bildungsfahrten werden von allen Bundestagsabgeordneten angeboten. Interessierte können sich bei den neu gewählten Abgeordneten ihres Wahlkreises informieren. Red
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