Pressemitteilung vom 02.04.2025
Windhagen: Politischer Austausch beim SPD-Treff mit Gästen aus Bund, Land und Kommune
Der SPD-Ortsverein Windhagen lädt am 4. April zu einem offenen politischen Austausch ins Bürgerhaus ein. Im Fokus steht der Dialog über kommunale und gesellschaftliche Themen – fernab von Parteigrenzen.

Windhagen. Am Freitag, 4. April, findet ab 18.30 Uhr im großen Sitzungssaal des Bürgerhauses Windhagen der nächste SPD-Treff statt. Der Abend soll Raum für einen offenen Gedankenaustausch bieten – ohne festgefahrene Parteipositionen, dafür mit viel Raum für Impulse und Ideen aus verschiedenen politischen Ebenen.
Gäste aus Politik und Gesellschaft
Als Gesprächspartner haben sich mehrere Gäste angekündigt. Unter anderem wird Michael Christ, Verbandsbürgermeister und Fraktionsvorsitzender der CDU im Kreistag, über seine Erfahrungen aus der kommunalen Praxis berichten. Auch die Landtagsabgeordnete Lana Horstmann (SPD) aus Neuwied nimmt an der Runde teil und bringt ihre landespolitische Perspektive mit ein.
Zudem wurde Sandra Weser, bisherige Bundestagsabgeordnete der FDP, für die Veranstaltung angefragt. Sie könnte mit ihren Einblicken aus der Bundespolitik und ihren Erfahrungen in der deutsch-französischen Zusammenarbeit zusätzliche Blickwinkel in die Diskussion einbringen.
Impulse für neue Formen der Beteiligung
Thomas Stumpf, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Windhagen, sieht die Veranstaltung als Gelegenheit, neue Formen des politischen Diskurses zu etablieren. Ziel sei es, mehr Menschen für kommunalpolitisches Engagement zu gewinnen.
Einen besonderen Beitrag erwartet die Runde auch von Nicole Hahn, SPD-Ortsvereinsvorsitzende aus Unkel-Bruchhausen. Als selbstständige Künstlerin und Stadtratsmitglied möchte sie mit einem basisorientierten Ansatz im innerparteilichen Wettbewerb um die Landtagskandidatur neue Akzente setzen. Beim SPD-Treff wird sie sich erstmals im Nachbargebiet vorstellen.
Einladung an interessierte Bürger
Der SPD-Treff bietet in entspannter Atmosphäre Gelegenheit für Gespräche über politische und gesellschaftliche Notwendigkeiten. Alle interessierten Bürger sind eingeladen, ihre Sichtweisen einzubringen und sich zu beteiligen. (PM/Red)
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