Pressemitteilung vom 04.04.2025
Feierliche Ehrung des EHC Neuwied nach CEHL-Meistertitel
Der EHC Neuwied wurde für seine Leistung in der Central European Hockey League (CEHL) von der Stadt Neuwied geehrt. Im Rahmen eines Empfangs im Rathaus trugen sich die Spieler und Verantwortlichen ins Buch der Stadt ein und erhielten Anerkennung für ihren Erfolg.

Neuwied. Der EHC Neuwied wurde im Rathaus der Stadt Neuwied für seinen Meistertitel in der CEHL geehrt. Oberbürgermeister Jan Einig, Bürgermeister Peter Jung und Beigeordneter Ralf Seemann würdigten die Mannschaft gemeinsam mit Vertretern der Stadtratsfraktionen. Bei den Feierlichkeiten trugen sich Spieler, Trainer, Funktionäre und ehrenamtlichen Helfer in das Buch der Stadt.
In seiner Ansprache hob Oberbürgermeister Einig den besonderen Teamgeist hervor, der diesen Erfolg möglich gemacht hat. Er betonte: "Vergangenes Jahr wart ihr schon hier, weil ihr es euch mit starken Leistungen verdient hattet. Aber dieses Mal habt ihr den großen Wurf geschafft! Ihr habt uns mitfiebern und mitzittern lassen, gerade nach der schwierigen Ausgangslage nach Spiel drei. Doch ihr habt Moral bewiesen, gekämpft und am Ende verdient den Titel geholt."
Einig lobte auch die gestiegenen Zuschauerzahlen und die große Begeisterung für den Eishockeysport in Neuwied. Ganz Neuwied habe hinter den Bären gestanden, sagte er. Er unterstrich die Bedeutung der positiven Identifikation in der heutigen Zeit und erwähnte die internationale Strahlkraft des Vereins, der auch in Belgien und den Niederlanden erfolgreich vertreten ist.
Hervorgehoben wurde auch die Arbeit der Ehrenamtlichen, ohne die der Verein nicht so erfolgreich wäre. Auch der Nachwuchsbereich des EHC fand besondere Beachtung, da er für exzellente Jugendarbeit steht und die Zukunft des Sports in Neuwied sichert. Mit Blick auf die nächste Saison zeigte sich Einig zuversichtlich, dass der Verein weiterhin erfolgreich bleiben wird. "Dieser Titel ist ein Meilenstein. Aber wenn ich euch so anschaue, sehe ich keine Mannschaft, die sich auf ihren Lorbeeren ausruht. Ich sehe ein Team, das hungrig bleibt und mehr will", erklärte er abschließend. (PM/Red)
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