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Nachricht vom 12.01.2013    

Hochbeete für Kitas vom NABU

Standorte für zehn Hochbeete und zehn "Gartenpaten" an Kindertagesstätten sucht der Naturschutzbund (NABU) Rheinland-Pfalz in den Landkreisen Altenkirchen, Neuwied und im Westerwaldkreis. Aktiv für gesundes Essen und eine bewusste Ernährung stehen dabei im Mittelpunkt. Bewerbungen der Kitas sind bis zum 28. Februar möglich.

Im Jahr 2012 eröffnete Umweltministerin Ulrike Höfken ein solches Hochbeet. Foto: NABU

Region. In der Erde wühlen, den Regenwürmern bei der Arbeit zusehen und erkennen, was die Kulturpflanzen zum wachsen brauchen, das sind Ziele des Projektes KinderGartenpaten. Angeboten wird es vom Naturschutzbund (NABU) im Auftrag der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz.

Mitmachen können 10 Kindertagesstätten der Region. Diese erhalten ein Hochbeet, das die Kinder unter Anleitung eines „Gartenpaten“ mit Gemüse bepflanzen und pflegen. Das Projekt sieht jeweils einen Freiwilligen für die Betreuung der Hochbeete und die gartenpädagogische Arbeit mit den Kindern vor. Jede Kita sollte sich vor der Bewerbung um einen solchen Gartenpaten kümmern. Das kann zum Beispiel die Großmutter eines Kindergartenkindes oder ein engagierter Senior aus der Nachbarschaft sein.
Das Hochbeet ist für die Kita kostenlos. Für umweltfreundliches Pflanzsubstrat und Saatgut werden Kosten erstattet. Zum Angebot des Projektes gehört auch die Fortbildung für die Hochbeetpaten. Innerhalb von drei halbtägigen Workshops erfahren sie vieles über das Gärtnern im Hochbeet und Projekte rund um das Gemüse.



Interessierte Kitas aus dem Westerwaldkreis, Kreis Altenkirchen und Kreis Neuwied können sich bis zum 28. Februar in der NABU Regionalstelle Westerwald unter: info@NABU-Westerwald.de oder Tel: 02602/970133 bewerben und informieren.
Bei der Vergabe der Hochbeete wird auch der Eingang der Bewerbung berücksichtigt. Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen sind im Internet unter www.kindergartenpaten.de erhältlich.


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