Sternsinger sammelten in Neuwieder Stadtteilen für Tansania
Neuwied. 24 Kinder haben in der katholischen Pfarrgemeinde St.
Bonifatius 3.634 Euro an einem einzigen Tag für Hilfsprojekte im ostafrikanischen Tansania gesammelt. Die jungen Sternsinger, phantasievoll als die drei Weisen aus dem Morgenland verkleidet, besuchten in den Neuwieder Stadtteilen Niederbieber-Segendorf, Rodenbach, Altwied, Oberbieber, Torney sowie in Melsbach die Häuser, deren Bewohner sich zuvor bei der Pfarrei angemeldet hatten.
Dort sangen sie nicht nur ihre Sternsinger-Lieder, sondern brachten auch den traditionellen Segen mit geweihter Kreide an den Haus- oder Wohnungstüren an - wo Kreide nicht haftete, auch als Aufkleber – und baten um Spenden. Vereinzelt besuchten sie auf Anfrage und nach ihren Möglichkeiten auch Schulen und Heime.
Der alte Brauch des Sternsingens ist in den deutschen katholischen Bistümern seit den 50er Jahren flächendeckend als Aktion der Kinder und Jugendlichen organisiert, die mit den Spenden Hilfsprojekte in aller Welt fördert. In diesem Jahr fließen die Hilfen in das ostafrikanische Tansania.
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