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Nachricht vom 19.07.2013    

SPD und Lehrer: Immer noch gefährlicher Verkehr auf Heddesdorfer Berg

Der SPD-Ortsverein Heddesdorf und die Schulleiterinnen und Schulleiter der angrenzenden Schulen auf dem Heddesdorfer Berg wandten sich erneut - nach einem aus ihrer Sicht ablehnenden Schreiben - an Bürgermeister Kilgen mit der dringenden Bitte um eine Verbesserung der Verkehrssituation im Schulbereich.

In dieser Runde machten sich SPD-Mitglieder und Lehrer Gedanken um die Verbesserung der Verkehrssituation im Schulbereich Heddesdorfer Berg.

"Die Verkehrssituation auf dem Heddesdorfer Berg hat sich auch nach der Errichtung der ersten Sicherheitsmaßnahmen nicht wesentlich entspannt. Diese lassen sich allenfalls als erster Schritt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit ansehen," sagt Sebastian Strobl, Mitglied im Planungsausschuss der Stadt Neuwied.

Entgegen dem Schreiben von Bürgermeister Kilgen ließen sich Tempo 30 und der ÖPNV auf dem Heddesdorfer Berg realisieren.
Ein Beispiel hierfür seien die Weinbergstrasse und viele andere Straßen in Gemeinden und Städten in der Bundesrepublik.

"Tempo 30 auf dem Heddesdorfer Berg ist vor allem eine kostengünstige und einfache Maßnahme um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Gerade in Zeiten, wo die finanziellen Mittel eingeschränkt sind, kommt es auf Ideen und Maßnahmen an, die sich mit wenig Geld realisieren lassen", meint der Ortsvereinsvorsitzende Sven Lefkowitz.

Die SPD-Gruppe und die Lehrer halten eine verkehrstechnische Überplanung auf dem Heddesdorfer Berg für unabdingbar. Mit dem Bau von zwei Kreisverkehren (Erich-Kästner-Straße/Beverwijker Ring) und (Konrad-Adenauer-Straße/Beverwijker Ring) würde sich eine durchgreifende und dauerhafte Entspannung ergeben.



Elvira Redemund (Grundschule), Andrea Regel (Kinzingschule), Alfons Plag (Ludwig-Erhard-Schule) und Sebastian Strobl (SPD) sind überzeugt: "Wer die Gefahrenschwerpunkte auf dem Heddesdorfer Berg täglich beobachtet, stellt immer wieder fest, dass viele Verkehrsteilnehmer auf dem Heddesdorfer Berg mit überhöhter Geschwindigkeit fahren und andere Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung begehen."

Sie schlagen eine gemeinsame Ortsbegehung mit einem anschließenden Gespräch vor, um gemeinsam für ein Konzept für mehr Verkehrssicherheit auf dem Heddesdorfer Berg zu sorgen.


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