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Nachricht vom 02.03.2015    

Wer wird "Bester Schüler der Alten- und Krankenpflege"?

Zwei Schülerinnen des Neuwieder Standortes der Alice-Salomon-Schule Linz wollten es wissen: Die nahmen in Köln am Vorentscheid des Bundeswettbewerbs „Bester Schüler der Alten- und Krankenpflege 2015“. Nach ausführlichen Tests konnten sich
Alice Liboth und Rebecca Kurz aber leider nicht durchsetzen.

Alice Liboth und Rebecca Kurz hatten beim Wettbewerb leider kein Glück. Foto: Privat

Neuwied. In Begleitung von zwei Lehrerinnen starteten zwei Schülerinnen der Mittelstufe der Fachschule für Altenpflege, Alice Liboth (St. Pantaleon, Unkel) und Rebecca Kurz (AWO Seniorenzentrum , Neuwied), im Februar zum Vorentscheid des Bundeswettbewerbes „Bester Schüler der Alten- und Krankenpflege 2015“ nach Köln. Es ging darum, aus Teilnehmern von neun rheinland-pfälzischen Alten- und Krankenpflegeschulen den besten Schüler zu ermitteln, der dann das Land Rheinland-Pfalz beim Bundeswettbewerb in Berlin vertritt.

In den Räumlichkeiten der BGW (Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege) wurden die Teilnehmer freundlich empfangen. Bevor es „richtig“ losging, nutzten sie die Möglichkeit, den Veranstaltungsleiter Jens Frieß zu kontaktieren und den Austausch mit anderen Teilnehmern zu pflegen. Im Rahmen der folgenden Eröffnungsveranstaltung, die musikalisch von deiner kölnischen Schülerband umrahmt wurde, wiesen Vertreter von Politik, BGW, Krankenkassen und Pflegewissenschaften auf die Bedeutung des Pflegeberufes im Wandel der Gesellschaft hin. Insbesondere den Aspekt der Professionalisierung und Anbindung der Pflege an die Pflegewissenschaften stellte Pflegewissenschaftler Siegfried Huhn heraus. Die am Wettbewerb teilnehmenden Schüler wurden für ihr Engagement gelobt, da hierdurch der Aspekt der Pflege mit hoher Qualität gestärkt und auch der Qualitätsanspruch in Pflegeberufen für die Gesellschaft transparent wird.



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Anschließend wurde es für Alice Liboth und Rebecca Kurz ernst. Während sie sich einem ausführlichen, schriftlichen Wissenstest stellten, durften die Begleitpersonen sich in einem Fachvortrag zu „Ernährung und Wundversorgung“ fortbilden. Nach einer Mittagspause wurde es dann spannend. Zum Abschluss wurde hervorgehoben, dass die Auswahl der Landessieger eine äußerst knappe Entscheidung war, da viele gute Ergebnisse in den Wissenstests erzielt wurden. Alice Liboth und Rebecca Kurz konnten sich diesmal nicht durchsetzen. Trotzdem war der Wettbewerb für beide ein Gewinn. Sie konnten erfahren, wie viel Pflegewissen sie bereits haben und dass es sich lohnt zu lernen. Wirklich eine wertvolle Erfahrung - und im nächsten Jahr gibt es ja wieder eine Chance!



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