Neuwieder Schützen nahmen Ostereier fest ins Visier
Wer geglaubt hatte, beim Ostereierschießen der Neuwieder Schützengesellschaft, bei dem 3.400 Eier im Jahr 2014 ihren Besitzer wechselten, sei die Höchstgrenze erreicht, irrte sich. 2015 waren es 3.500 Eier, die an den Ständen in Nodhausen hart umkämpft wurden.

Neuwied. Von morgens ab 10 Uhr bis nachmittags um 16 Uhr tummelten sich interessierte Schützen und solche, die es werden wollen, auf den Ständen in Nodhausen, um ihren Eiervorrat mit dem Luftgewehr, der Sportpistole oder dem KK-Gewehr für das Fest zu sichern. Hinzu kam das Field Target-Schießen, eine Variante des jaglichen Schießens auf Klapphasen, und eine
hervorragende Betreuung durch die Verantwortlichen der Gesellschaft, sei es auf kulinarischem Gebiet oder einfach durch eine kreative „Osterecke“ von Ramona Hanf, wo gemalt oder gebastelt und die „Kleinen“ prima betreut waren, ohne daß Mami oder Papi nach ihnen sehen mußten.
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