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Nachricht vom 26.09.2016    

Syna verlegt umweltschonend Erdkabel im Kreis Neuwied

Immer mehr Leitungen der Süwag-Netztochter Syna GmbH verschwinden in den Erdboden. In Urbach und Buchholz passiert das auch mit Spülbohrungen. Welche Vorteile ergeben sich daraus? Das Verfahren hilft, die Natur zu schonen und gleichzeitig Kosten sowie Zeit zu sparen.

Neuwied. Insgesamt werden in Urbach im Bereich Panoramaweg/Hauptstraße rund 1.600 Meter Mittelspannungskabel des regionalen 20.000 Volt-Verteilnetzes neu verlegt und daraufhin elf Maste demontiert. Anschließend verlegt die Syna auch in Buchholz auf einer Strecke von 1.300 Metern Mittelspannungskabel unter die Erde. Im Bereich Gewerbegebiet Nord werden in Folge zwölf Strommasten abgebaut. Denn im Gegensatz zu Freileitungen können Unwetter wie Sturm, Hagel oder starke Gewitter Erdkabeln nichts anhaben. In Buchholz wird zudem eine Transformatorenstation auf den neusten Stand der Technik gebracht, um so das örtliche Stromnetz zu optimieren. Die Investitionskosten betragen insgesamt rund 600.000 Euro. Die Baumaßnahmen sollen Ende November abgeschlossen sein.



„Mit den beiden Modernisierungen steigert die Syna die Leistungsfähigkeit und Versorgungssicherheit des Stromnetzes in der Region“, betont Johannes Schardt, Standortleiter der Syna in Neuwied.

Fragen zu den Arbeiten beantwortet der zuständige Projektplaner Torsten Fuchs unter der Telefonnummer 02631-804-135.


Lokales: Neuwied & Umgebung
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