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Nachricht vom 01.12.2016    

5.000 Euro für Verein “Sonnenschein“

Mit einem Betrag von insgesamt 5.000 Euro unterstützen die beiden von Friedrich-Wilhelm Raiffeisen noch selbst gegründeten Neuwieder Unternehmen den Verein Sonnenschein – Freunde und Förderer der Kinderklinik des Marienhaus Klinikums St. Elisabeth bei seiner Anschaffung eines Intubationsendoskops für Früh- und Neugeborene.

Gaby Welter, Zentrumsleitung Pflege (links) und Chefarzt der Kinderklinik Dr. Michael Ehlen (rechts) mit Dr. Marc Bohr (zweiter von links) und Georg Klare (dritter von rechts) beide Vorstandsmitglieder des Fördervereins Sonnenschein. Die Spendengeber Franz-Jürgen Lacher (dritter von links), Vorstandssprecher der Volks- und Raiffeisenbank Neuwied-Linz eG und den Vertretern der Raiffeisendruckerei, Geschäftsführer Franz-J. Köllner (vierter von rechts), Betriebsleiter Günter Visse (Mitte) und der Betriebsratsvorsitzenden Silke Lutter. Foto: Privat

Neuwied. Franz-J. Köllner, Geschäftsführer der Raiffeisendruckerei GmbH überreichte einen Spendenscheck über 2.500 Euro und Franz-Jürgen Lacher, Vorstandssprecher der VR-BANK Neuwied-Linz eG verdoppelte die Summe mit seiner Spende auf 5.000 Euro. „Die Anschaffung eines Intubationsendoskops für Früh- und Neugeborene liegt uns schon lange am Herzen“, berichtet der Vorsitzende des Fördervereins, Dr. Marc Bohr und freut sich mit Chefarzt Dr. Michael Ehlen ganz besonders über diese großzügige Spende.

Die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Marienhausklinikum Bendorf-Neuwied-Waldbreitbach verfügt über 70 Planbetten, davon 20 Intensivbetten (Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin) und davon wiederum 12 Plätze für Früh- und Neugeborenenintensivtherapie. Die Kinder und deren Eltern werden durch ein Team von fast 100 Mitarbeitern in der Pflege und 20 Ärztinnen und Ärzten versorgt. Betreut werden jährlich etwa 4.000 - 5.000 stationäre und ca. 6.000 – 7.000 ambulante Patienten. In Zusammenarbeit mit einer großen Geburtshilfe im Hause und weiteren 5 geburtshilflichen Abteilungen mit über 4.000 Entbindungen jährlich nimmt sie die Aufgaben eines Perinatalzentrums Level 1 wahr. Neonatologisch betreut werden hierbei jährlich circa 750 Neugeborene, davon circa 50-60 Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm. Das Versorgungsspektrum der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin umfasst sämtliche Erkrankungen der allgemeinen Kinderheilkunde. Besondere Arbeitsschwerpunkte sind die Neonatologie/Pädiatrische Intensivmedizin, die Neuropädiatrie, Endokrinologie/Diabetologie und die Betreuung psychosomatischer Erkrankungen im Kindesalter.



Franz-J. Köllner und Franz-Jürgen Lacher sind sich einig, dass sie die richtige Entscheidung getroffen haben. Schon seit Jahren verzichten die beiden Unternehmen zum Jahresende auf den Versand von Weihnachtspräsenten an Kunden und Geschäftspartner und spenden stattdessen an wohltätige und gemeinnützige Institutionen in der Region. „Wir freuen uns, dass wir mit diesem Geld engagierte Vereine unterstützen und hilfsbedürftigen Menschen, in diesem Jahr Früh- und Neugeborene, das Leben ein bisschen leichter machen können“, so Köllner und Lacher.


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