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Nachricht vom 10.05.2018    

Bei der IHK zum Kräuterprofi werden

Verarbeitung, Konservierung, Wirkstoffkunde, Garten- und Beetgestaltung sowie Kräuterwanderungen sind die wesentlichen Themen des Zertifikatslehrgangs zum Kräuterexperten bei der Industrie- und Handelskammer Koblenz (IHK). Im Fokus der Veranstaltung steht immer die Frage: „Wie kann ich die größte Wertschöpfung für mein Unternehmen erreichen?“

Verarbeitung, Konservierung, Wirkstoffkunde, Garten- und Beetgestaltung sowie Kräuterwanderungen sind die wesentlichen Themen des Zertifikatslehrgangs zum Kräuterexperten bei der Industrie- und Handelskammer Koblenz (IHK). (Foto: IHK)

Koblenz. Das Gastronomische Bildungszentrum Koblenz (GBZ) veranstaltet zum wiederholten Mal die Qualifikation zum Kräuterexperten (IHK). Seminarbeginn der berufsbegleitenden Weiterbildung ist der 4. Juni. Seit 2012 wird diese Fortbildung regelmäßig durchgeführt und bietet engagierten Mitarbeitern der Branchen Tourismus, Hotellerie, Gastronomie und Landschaftsbau eine optimale Vorbereitung, um zukünftig kreative Vermarktungsideen rund um das Thema Kräuter und Wildpflanzen zu entwickeln. Die Referenten Karin Hirz, Andrea Pithan, Iris Franzen und Detlev Ueter informierten zu Themen wie Verarbeitung, Konservierung, Wirkstoffkunde, Garten- und Beetgestaltung sowie Kräuterwanderungen. Im Fokus der Veranstaltung steht immer die Frage: „Wie kann ich die größte Wertschöpfung für mein Unternehmen erreichen?“



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Im Laufe der Veranstaltung erstellen die Teilnehmer eine Projektarbeit. Mit Kreativität gilt es, eigene Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, um diese zukünftig dem Kunden anbieten zu können. Impulse erhalten die Teilnehmer durch zahlreiche Exkursionen zu Erzeugern wie Permakultur in Andernach, Gewächshaus Radicula der Caritaswerkstatt Sinzig, Birkenhof-Brennerei in Nistertal, Gewürzkontor Pfeffersack und Soehne in Koblenz. (PM)


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