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Nachricht vom 17.05.2018    

Freie Wähler und Grüne besuchten das Tierheim Ludwigshof

Wo die Tiernot beginnt, müssen politischen Differenzen schweigen. Gemeinsam besuchten die Fraktionen von Bündnis 90 / Die Grünen und FWG, begleitet von interessierten Bürgerinnen und Bürgern, das Neuwieder Tierheim und informierten sich über den aktuellen Stand.

Freie Wähler und Grüne Stadtratsfraktionen besuchen gemeinsam das Tierheim Ludwigshof. Fotos: privat

Neuwied. Immer wieder melden die Vorsitzenden des Tierschutzvereins, der Träger des Tierheims ist, finanzielle Engpässe. Nicht nur verschärfte Haltungsbedingungen sondern auch ein hoher Bestand an Fundtieren belasten den Haushalt des Tierheims. Mit der Aufnahme und Versorgung von Fundtieren übernimmt das Tierheim eine eigentlich der Kommune zugedachte Aufgabe.

Die immer größer werdende Zahl der Fundtiere und der zunehmend schlechter werdende Zustand, in dem die Tiere aufgefunden werden, erzeugen Kosten, die von dem gängigen Modell der Finanzierung durch Kreis, Verbandsgemeinden und Stadt nicht mehr abgedeckt sind. Im Haushalt des Tierheims entsteht eine Unterdeckung. Freie Wähler und Grüne diskutierten mit dem Vorsitzenden des Tierschutzvereins, Jürgen Brüggemann, mögliche Lösungen. Ob so genannte pro-Kopf-Pauschale von einem Euro pro Einwohner oder eine Art Sicherungskaution bei jeder Tierübernahme waren Modelle, die in den Raum gestellt wurden.



FWG und Grüne sind sich in dem Punkt einig: Geredet worden ist lange genug, jetzt ist Zeit zum Handeln. (PM)



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