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Nachricht vom 30.05.2019    

Zwei neue Kinderspielplätze offiziell eröffnet

Zwei auf einen Streich: In den Neuwieder Stadtteilen Irlich und Oberbieber haben Oberbürgermeister Jan Einig und Bürgermeister Michael Mang einen neuen sowie einen komplett umgestalteten Kinderspielplatz offiziell eröffnet. Nutzen konnten die Mädchen und Jungen beide Areale schon seit einiger Zeit, die dank vorbildlicher Geräteauswahl und modernem Design als Schmuckstücke gelten.

In Oberbieber und Irlich herrscht Freude über die neuen Schmuckstücke. Foto: Pressebüro Neuwied

Neuwied. Neben den Kindern waren Gäste aus Verwaltung, Kommunalpolitik, Gewerbe und Handel sowie zahlreiche Bürger „Am Eiskeller“ in Irlich und an der Oberbieberer „Hochstraße“ zugegen, um sich ein Bild von den gelungenen Anlagen zu machen. In beiden Fällen wurde Partizipation groß geschrieben: Die Kinder hatten ein Mitsprachrecht bei der Gestaltung des Platzes. Rund um die offiziellen Eröffnungsfeiern hatte das Team vom städtischen Kinder- und Jugendbüro ein abwechslungsreiches Programm mit Clownerie, Jonglage und Mitmachspielen zusammengestellt, das bei den Jungen und Mädchen bestens ankam.

In Irlich begrüßte OB Einig die Anwesenden und betonte, dass das Gelände über interessante Bereiche für unterschiedliche Altersstufen verfüge und nach aktuellen pädagogischen Konzepten gestaltet sei. „Mit diesem Spielplatz gewinnt ganz Irlich an Attraktivität“, ist sich der Oberbürgermeister sicher. Dieser Meinung schloss sich auch Ortsvorsteher Karl-Heinz Wilhelmy an, der das Areal als „Magnet für alle Kinder aus dem ganzen Ort“ bezeichnete. Er richtete seinen Dank auch an die direkte Nachbarschaft, die sich mit dem Kinderspielplatz „wohlfühlt“, für den rund 135.000 Euro investiert wurde.



In Oberbieber begrüßte Bürgermeister Michael Mang die Gäste und dankte den vielen Mitwirkenden an der Umgestaltung. Gemeinsam mit Kindergartenkindern durchschnitt er das Eröffnungsband. Der Spielplatz ist seit Dezember kaum wiederzuerkennen mit seinem neuen Wegenetz, einem Kleinkindbereich, einer Schaukelanlage und als Höhepunkt einem riesigen Piratenschiff. Ergänzt wird der Spielspaß durch eine „Supernova“, ein Drehgerät, das den Gleichgewichtssinn trainiert und vom Ortsbeirat gespendet wurde. Insgesamt lagen die Kosten für die Umgestaltung bei rund 145.000 Euro.


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