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Nachricht vom 16.08.2019    

Schauen, essen, staunen: Höhepunkte in Brüggen

Tolles Wetter, eine tolle kulinarische Stadtführung mit vielen bleibenden Eindrücken und eine bezaubernde Stadt mit einem faszinierenden Ambiente: Das alles erlebten die 47 mitgereisten Mitglieder und Gäste des Evangelischen Vereins Heddesdorf mit Margrit und Georg Schuch am 14. August. Los ging es, nachdem alle Reisenden in den Bus eingestiegen waren, um 8:30 Uhr ab Neuwied in Richtung Brüggen.

47 Gäste aus Neuwied hatten einen tollen Tag in Brüggen. Foto: Privat

Neuwied / Brüggen. Brüggen ist eine Gemeinde in der Region Niederrhein im Westen von Nordrhein-Westfalen. Beim Ortseingang von Brüggen hörte man schon das eine oder andere „Oh“ oder „Ah“ im Bus. Denn man spürte direkt das gemütliche Brüggen mit seinem schönen Park und Häuserfassaden. Am Touristikzentrum wurde man schon von den beiden Stadtführern erwartet. Begrüßt wurden die Gäste mit einem echten „Brüggener Sommer Aprikosenlikör“ und dann begann ein sehenswerter und erlebnisreicher kulinarischer Entdeckungsrundgang, die alle an diesem Tag begeisterte.

Man erlebte Brüggens Stadtgeschichte „mit allen Sinnen“. Während man Wissenswertes zur Stadtgeschichte und Informatives zu den Sehenswürdigkeiten erfuhr, wurde man in drei historischen Restaurants, „Alte Brüggener Mühle“, „Torschänke“ und „De Pannekoekenbakker“ zwischendurch mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt. Es handelte sich um ein deftiges Essen in drei Gängen und das war in diesem Fall auch wörtlich zu nehmen.

Nach der Begrüßung und ersten Informationen im Innenhof der Burg, führten die beiden Stadtführer mit unterhaltsamen Detailwissen die Gäste zu den Kasematten (Besichtigung) und dann zu einem der historischen Lokale, in dem die Vorspeise eingenommen wurde. Nach etwa einstündigem Aufenthalt ging es weiter mit detaillierten Informationen und man kehrte zur Hauptspeise ein. Nach dem „reichhaltigen Mahl“ spazierte man mit den Stadtführern durch den Ortskern zur Besichtigung in die St. Nikolaus Kirche.



Kurz zur Geschichte: Die Kirche ist der zwischen 1479 und 1484 entstandene Ersatzbau für die mit einem Glockenturm versehenen Nikolaus Kapelle, die 1473 zerstört wurde. 1751 brannte die ursprünglich gotische Kirche aus. Bis 1756 wurde sie als barocke Saalkirche neu errichtet. Aber weiter. Hiernach ging es zum „De Pannekoekenbakker“ wo die Führung mit einem süßen Pfannkuchen endete. Georg Schuch dankte den beiden Stadtführern auf das Herzlichste.

Anschließend hatten noch alle Gäste genügend Zeit, sich in der Stadt umzusehen und die kleinen Cafés, Eisdielen oder Boutiquen zu erkunden. So manches Kleidungsstück wechselte auch den Besitzer. Tja, auch ein so schöner Tag neigt sich dem Ende zu und so hieß es um 17 Uhr Abschied zunehmen. Alle sagten: „War das ein schöner Tag“. Margrit und Georg Schuch dankten allen Mitreisenden für ihre Teilnahme. Denn diese trugen mit ihrer Fröhlichkeit, vielen netten Unterhaltungen und der schönen Harmonie untereinander mit dazu bei, dass dieser Tag in Brüggen zu einem tollen Erlebnis wurde.

Auch ein Dankeschön an das Tourismusbüro der Stadt Brüggen für ihre Hilfe, Vorbereitung und Unterstützung. Brüggen ist eine Reise wert. Denn hier kommen auch Radfahrer und Wanderfreunde voll auf ihre Kosten. Dann bis zur nächsten Tour.



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