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Nachricht vom 27.11.2019    

Dem Starkregen in Oberbieber Paroli bieten

Der Neuwieder Stadtteil Oberbieber war in diesem Jahr zweimal von einem Starkregenereignis betroffen. Ortsvorsteher Rolf Löhmar informiert nun über den Stand der Dinge und ins Auge gefasste Maßnahmen.

Unterwegs gegen Starkregen-Sturzbäche: Mitglieder des Heimat- und Verschönerungsvereins ermitteln in der Oberbieberer Umgebung problematische Stellen. Foto: HVO

Oberbieber. Im Schulterschluss mit dem Leiter des städtischen Tiefbauamtes, Manfred Reitz, habe er zwei erste Maßnahmen eingeleitet: „In der Ortsmitte am Luisenplatz wird versucht, plötzlich auftretende Wassermassen in den Aubach abzuleiten. Außerdem sucht man am Ortsrand von Oberbieber an den Stellen, wo die Wassermassen entstanden sind, geeignete Versickerungsflächen. Das Wasser soll bereits dort versickern, wo es entsteht.“, so Löhmar.

Um die markanten Stellen dem städtischen Abteilungsleiter aufzeigen zu können, haben sich, so der Ortsvorsteher, Mitglieder des Heimat- und Verschönerungsvereins in den letzten Monaten kundig gemacht. „Die Herrichtung von Versickerungsflächen an der Ortsrandlage wird wohl kurzfristig angegangen“, so der Ortsvorsteher. Er bittet, Hinweise, wo Sturzbäche aufgrund von Starkregen entstehen, bitte weiterhin per E-Mail an seine Adresse Ortsvorsteher@oberbieber.eu weiterzugeben.


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